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April 2017
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Menschen sind Erzählungen. In der Tag lässt sich sagen: Ohne Geschichten ergibt die Welt keinen Sinn. Erst durch Erzählungen werden Fakten, Werte und Gefühle zu etwas Kohärentem und können sowohl unsere eigene als auch unsere gemeinsame Vergangenheit mit Gegenwart und Zukunft verbinden. Die Geschichten, die unseren Lebenssinn ausmachen, beeinflussen auch, wie wir unsere Umgebung gestalten und umgestalten. Wir erfinden die Welt neu, unsere Geschichten werden erlebbar in Strukturen und Systemen, und so erzählt dann auch die Welt uns unsere Geschichten.

Wir leben in einer Zeit kraftvoller, globalisierter Erzählungen. Nur noch selten lauschen wir den Märchen, von Orten die wir selbst gut kennen, erzählt von Menschen die dort tief verwurzelt sind. Unsere Welt ist übersättigt mit Informationen aus aller Welt, erzählt im Fernsehen, Radio, im Internet, Zeitschriften, Büchern. Es scheint, als hätten wir nun Zugang zu einer unglaublichen Vielzahl an Perspektiven und somit auch mehr Verständnis für all die verschiedenen Möglichkeiten, ein erfülltes Leben zu führen. In Wahrheit folgen wir jedoch alle engen Regeln, nicht von uns selbst erdacht: den Regeln der Ökonomie.

Die Art und Weise, in der unser Leben durch das Streben nach finanziellem Gewinn beherrscht wird, ist voller Widersprüche. Vielleicht sind wir nicht von der „Liebe zum Geld“ getrieben, aber unseren Lebensunterhalt müssen wir nichtsdestotrotz verdienen. Die Schwankungen in der Wirtschaft haben tief greifende Wirkungen auf unseren Alltag, aber nur wenige von uns verstehen, wie sie funktionieren, geschweige denn haben das Gefühl sie könnten sie beeinflussen. Dieser Mangel an Handlungsmöglichkeit erfüllt die meisten von uns mit einer Art der „Hintergrundangst“, die viele unserer Entscheidungen treibt, bewusst oder unbewusst. Die ökonomische Geschichte ist möglicherweise die mächtigste Geschichte, die in diesem Augenblick erzählt wird.

Wie wird diese Geschichte uns erzählt und verkauft? Wie wird sie gerahmt?

 

1. The work/life balance

Dieser Begriff ist so allgegenwärtig geworden, dass er oft auch in nicht englischsprachigen Ländern in der englischen Form verwendet wird. Es scheint ein Konzept zu sein, das keine Übersetzung braucht. Aber versteckt in dieser scheinbar harmlosen Phrase sind einige einflussreiche Annahmen.

Weil es in Ordnung ist, ein bisschen „tot“ im eigenen Job zu sein.

Auf die eine Seite der Waage stellen wir Arbeit, nicht jede Arbeit, sondern bezahlte Arbeit. Auf die andere Seite legen wir das Leben. Mit Leben meinen wir nicht die tatsächliche Tatsache des am Leben seins, sondern unsere Lebendigkeit, unsere Freude, unsere Vergnügen. Dadurch, dass wir die Arbeit und das Leben auf gegenüberliegende Seiten der Waagschale legen, sind wir stillschweigend einverstanden, dass bezahlte Arbeit es wert ist, unsere Lebendigkeit zu opfern, weil es in Ordnung ist, ein bisschen „tot“ im eigenen Job zu sein. Wenn man das Glück hat, einen Job zu haben, den man liebt, mag das Konzept irrelevant sein, aber für Menschen, deren Arbeit mühsam, seelenvernichtend oder sogar gefährlich ist, ist dies der perfekte Rahmen, um jegliche Unzufriedenheit zu vermeiden: »Wir sind uns einig, Lebendigkeit und Freude sind wichtig, aber man kann nicht alles haben. Sie müssen einen Teil Ihrer Lebendigkeit opfern, nur um am Leben zu bleiben.“ Die Rahmung der bezahlten Arbeit als Notwendigkeit für das „verdienen“ einer eigenen Existenz bleibt unbestritten.

 

2. Die Wirtschaft muss wachsen

Nachdem wir die Notwendigkeit von Jobs festgestellt haben, ist es keine Überraschung, die Führungspersönlichkeiten konstant das Wachstums-Mantra wiederholen zu hören. Die Geschichte geht so: Wir brauchen Wachstum, damit wir Arbeitsplätze schaffen können, damit Menschen Geld sparen können, um Sachen zu kaufen, die mehr Arbeitsplätze schaffen. Niemand fragt, ob es die geschaffenen Arbeitsplätze wert sind, ihre Lebendigkeit aufzugeben oder sogar, ob das, was produziert oder zur Verfügung gestellt wird, wirklich zu mehr Freude und Zufriedenheit in der Gesellschaft führt. Die Idee der „Beschäftigung für alle“ ist so heilig, dass jeder, der darauf hinweist, wie viele der Unternehmen, die diese Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, den Planeten zerstören, auf den wir für unser Überleben angewiesen sind, mit einer anderen falschen Dichotomie konfrontiert wird: Menschen gegen die Natur.

Als George Bush sr. zum Zeitpunkt des Kyoto-Protokolls den Amerikanern sagte: „Ich bin derjenige, der das Gleichgewicht zwischen gesunder Umweltpraxis auf der einen Seite und Arbeitsplätzen für amerikanische Familien auf der anderen Seite findet“, hat er einen Rahmen gesetzt, der noch heute von den führenden Persönlichkeiten der Welt aufrecht erhalten wird. Auch wenn wir in unserem Herzen wissen, dass wir die Erde mehr brauchen, als wir die künstlichen Konstrukte von Arbeitsplätzen und Geld brauchen, sind wir mittlerweile so abhängig vom Geld, um am Leben zu bleiben, dass diese Art von Sprache unsere Fähigkeit, uns eine andere Lösung vorzustellen, erstickt . Aus Angst um das Überleben und die Sicherheit unserer Lieben akzeptieren wir den Krieg gegen die Natur, der in unserem Namen geführt wird.

 

3. Die Menschen sind egoistisch

Die Erfahrung der Angst um unser Überleben passt hervorragend zu unserem dritten und vielleicht stärksten ökonomischen Rahmen: dem rationalen, Nützlichkeit maximierenden Individuum – Homo Economicus. Diese Geschichte erzählt davon, dass Menschen immer versuchen, am meisten für sich selbst mit dem geringsten Aufwand zu bekommen. Jeder ist sich selbst am nächsten.

Lustigerweise entsprechen besonders Ökonomen selbst am meisten dem Stereotyp des Homo Economicus. Verschiedene Studien haben wiederholt gezeigt, dass Nicht-Ökonomen nicht annähernd so egoistisch oder rational sind, wie es die ökonomische Theorie uns glauben machen möchte und dass Ökonomen oder Studenten der Ökonomie immer über mehr Selbstsucht als „gewöhnliche“ Menschen verfügen. Trotz dieser Erkenntnisse hält sich das Märchen, dass die Menschen von Natur aus egoistisch und wettbewerbsfähig sind, weiterhin.

Aber zeigen diese Rahmen uns die Wirklichkeit über die Welt und uns selbst? Müssen wir die Arbeit als notwendige Last akzeptieren? Haben wir keine andere Wahl, als den Planeten zu zerstören, um zu überleben? Sind wir wirklich so egoistisch wie ökonomische Lehrbücher es uns weismachen wollen?

 

Vielleicht ist das erste, was wir fragen müssen:

Behandelt all dies überhaupt echte Ökonomie?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zurück in das antike Griechenland reisen, wo Aristoteles über zwei verschiedene Praktiken nachdachte: Oikonomia und Khrematistika. Oikonomia ist der Ursprung des Wortes Ökonomie und bedeutet „das Management des Haushalts, so dass der Gebrauchswert für alle Mitglieder auf lange Sicht steigt“. Khrematistika andererseits (von khrema, dh Geld) bezieht sich auf „den Zweig der politischen Ökonomie in Bezug auf die Manipulation von Eigentum und Reichtum, um den kurzfristigen Geldtauschwert für den Eigentümer zu maximieren“.

In ihrem Buch For the common good unterscheiden die Ökonomen Herman Daly und Theologe John Cobb, zwischen den beiden wie folgt:

Oikonomia unterscheidet sich von chrematistics auf drei Arten. Erstens schaut Oikonomia auf Langfristigkeit anstatt auf Kurzfristigkeit. Zweitens werden die Kosten und Nutzen für die gesamte Gemeinschaft, nicht nur für die Parteien der Transaktion berücksichtigt. Und drittens konzentriert sie sich auf den konkreten Nutzungswert und die begrenzte Akkumulation davon, anstatt auf einen abstrakten Austauschwert und seinen Anstoß zu unbegrenzter Akkumulation …. Für oikonomia gibt es so etwas wie genug. Für chrematistics ist mehr immer besser … “

In dieser Beschreibung der Chrematik lässt sich leicht unser aktuelles Wirtschaftssystem erkennen. Kein Wunder, dass wir verwirrt sind. Wir glauben, dass wir es mit Ökonomie zu tun haben, wenn wir uns tatsächlich mit Chrematik herumschlagen. Dies hat weitreichende Konsequenzen für die Praxis der Ökonomie wie auch für ihre Wahrnehmung. Indem wir Chrematik als Ökonomie verkleiden, ermöglichen wir den führenden Klassen, die Illusion zu verbreiten, dass die Vermehrung ihres persönlichen Vermögens für uns alle von Vorteil sein wird. Gleichzeitig haben wir durch unser Missverständnis der Ökonomie Chrematik als einzig richtige Form des Ressourcenmanagements akzeptiert.

Aber was wäre, wenn es eine andere Denk- und Sprechweise über die Wirtschaft gäbe, die im Einklang mit der wahren Bedeutung des Wortes steht: die Fähigkeit, das Zuhause für alle zu verwalten, die Kunst zu leben? Was wäre, wenn wir die Sprache der Ökonomie erlösen könnten, um unsere Phantasie und Kreativität zu befreien und eine schöne Geschichte zu erzählen, die das ausdrückt, was wir wirklich schätzen?

Human Scale Development

In den 1970er Jahren kam der chilenische Ökonom Manfred Max-Neef nach vielen Jahren der Erforschung der Armut in Lateinamerika zu dem Schluss, dass die konventionelle Ökonomie, eigentlich Chrematik, nicht über die nötigen Instrumente verfügte, um mit Erfahrungen der Armut adäquat umzugehen, geschweige denn ihnen entgegen zu wirken. Es bedurfte einer Sprache, die Armut und Reichtum sehr viel breiter Verstand. Gemeinsam mit seinen Kollegen entwickelte er ein Konzept, was heute allgemein als Human Scale Development (HSD) oder „Barfußökonomie“ bekannt ist.

HSD geht davon aus, dass es neun grundlegende menschliche Bedürfnisse gibt, die unabhängig von Zeit und Ort universell sind (im Gegensatz zu Wünschen, die kulturellen und historischen Entwicklungen unterliegen). Diese Grundbedürfnisse sind: Subsistenz, Schutz, Identität, Verständnis, Teilhabe, Schöpfung, Freiheit, Zuneigung und Müßiggang.

Die Bedürfnisse sind nicht mit den Strategien oder Befriedigen gleichzusetzen, die wir nutzen, um diese Bedürfnisse zu erfüllen. Bedürfnisse sind endlich; die Befriediger sind kulturell beeinflusst und unendlich. In HSD wird jeder Befriediger nach seinem Einfluss auf den Rest der eigenen Bedürfnisse, die Bedürfnisse der anderen und vor allem auf die Bedingungen für das Leben selbst bewertet.

In diesem Modell der Wirtschaft bedeutet Reichtum erfüllte Bedürfnisse und Armut unerfüllte Bedürfnisse. Während unser gegenwärtiges Modell konventionell Reichtum als eine gewisse Menge an Geld definiert, Armut als Mangel an Geld, kann man nach HSD an einer von Armut leiden, wenn ein oder mehrere Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigt sind. So können wir satt sein und leiden trotzdem unter Armut von Zuneigung, Verständnis oder Identität. Oder wir fühlen uns sicher und beschützt durch eine sichere gut bezahlte Arbeit, aber arbeiten so viel das wir unter Armut der Schöpfung, der Teilnahme und des Müßiggangs leiden. Wenn genügend Mitglieder einer Gemeinschaft für längere Zeit an einer besonderen Armut erleiden, entwickelt sie sich zu einer Pathologie. Die Armut wird zu einer Krankheit, die oft schwer zu erkennen ist, weil sie normalisiert wurde. Wir können uns fragen, ob unsere Tendenzen zu süchtig machenden Verhaltensweisen führen, seien es Sucht nach Arbeit, Alkohol, Spielen oder Sex als Ausdruck solcher Pathologien.

Dem HSD zufolge ist der Schlüssel zu einem guten Leben und damit der Zweck echter Ökonomie, unsere fundamentalen menschlichen Bedürfnisse innerhalb der natürlichen Grenzen der Erde adäquat zu befriedigen. Unsere Aufgabe innerhalb einer solchen Wirtschaft ist nicht nur die Befriedigung unserer eigenen Bedürfnisse, sondern auch unsere Möglichkeiten zu nutzen, um die Bedürfnisse anderer zu erfüllen.

Das sind gute Nachrichten, denn das bedeutet, dass die Zeit, die man zum Beispiel spielend mit dem eigenen Kind verbringt und seine Bedürfnis nach Schaffung, Zuneigung und Partizipation gerecht zu werden, eine positive Balance in der Wirtschaft produziert. Ebenso wie die Mahlzeit, die Sie für Ihren älteren Nachbar (Zur Befriedigung der Bedürfnisse des Lebensunterhaltes, der Zuneigung, des Verstehens und des Schutzes) zubereitet haben, oder wie der Beitritt zu einem Gemeinschaftsgarten, dem Erlernen einer neuen Fertigkeit, oder im Gras zuliegen und die Wolken zu beobachten. Wenn wir Ökonomie so Rahmen, wird jeder Teilnehmer am ökomischen Prozess, unabhängig davon ob er finanzielle Gewinne erzielt. Andere Fähigkeiten oder Möglichkeiten werden zu unserer „Währung“. Die meisten Dinge, die die konventionelle (chrematistische) Wirtschaft ignoriert, schaffen Wohlstand in einer Human Scale Economy.

Das Gegenteil ist auch wahr. Handlungen, die heute für die chrematistische Wirtschaft als vorteilhaft gelten, wie z. B. die Abholzung von Wäldern, um Straßen zu bauen, erscheinen innerhalb von HSD bald als unwirtschaftlich. Die Zerstörung der natürlichen Welt zerstört auch Gelegenheiten, viele unserer fundamentalen Bedürfnisse zu erfüllen: für Müßiggang (Spaziergänge in der Natur), Identität (diese Orte sind voll von Bedeutung über Jahrhunderte hinweg), Beteiligung und Schöpfung (hier versammelt sich Gemeinschaft, schafft Verbindungen und spielt) und Verständnis (die Möglichkeit, sich mit der Welt über den Menschen hinaus zu verbinden und daraus zu lernen).

 

Die Ökonomie wird von den Menschen geschaffen

Ökonomien, groß oder klein, lokal oder global, werden von den Menschen geschaffen. Sie hängen von unseren kollektiven Bemühungen, unserer Arbeit und unserem Unternehmertum sowie unseren Liedern, unseren Tänzen, unserer Poesie, unserer Freude, unserer Neugier, unseren Träumen ab. Die Makroökonomie muss von innen heraus reformiert werden, angefangen mit einem Verständnis davon, wer wir sind, was uns am Herzen liegt. Davon ausgehend müssen wir unsere Werte nach außen tragen um unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Eine Barfußökonomie ist eine Wirtschaft, in der Menschen von der Lohnsklaverei befreit sind und Zugang zu den Mitteln haben, mit denen sie ihre grundlegenden Bedürfnisse befriedigen können. Sie können selbst adäquate Befriediger passend für ihre Region und Kultur wählen. Es ist eine Ökonomie, in der wir unsere Abhängigkeit von einer lebendigen Erde anerkennen und respektieren. Es ist ein Ort, an dem wir die Bedeutung von ‚genug‘ verstanden haben.

„Wenn wir nach Schutz vor Mangel und Unterdrückung suchen, werden wir es nur im Wohlstand und Wohlwollen unserer Nachbarn und darüber hinaus bei der Gesundheit unserer weltlichen Orte, unserer Heimat finden. Wenn wir wirklich auf der Suche nach einem Ort der Sicherheit wären, (…) dann würden wir anfangen, uns hin zu unseren Gemeinden – und nicht nur die Gemeinschaften unserer menschlichen Nachbarn, sondern auch dem Wasser, der Erde und der Luft, den Pflanzen und Tieren – wenden. Die Kreaturen, mit denen wir unser lokales Leben teilen. “

„Die Erde ist, was wir alle gemeinsam haben.“
Wendell Berry

Ich freue mich auf eine Zeit, in der die Studierenden der Wirtschaft die Arbeit von Künstler, Dichtern und Machern studieren müssen. Wenn ökonomische Lehrbücher, neben der Frage, wie wir mit der Erde umgehen, um Nahrung, Häuser, Kleidung und Arbeitsplätze zu schaffen, auch von Schönheit, Intimität, Gemeinschaft und Liebe sprechen.

Die Kunst der Ökonomie braucht eine neue Geschichte und eine neue Sprache, die uns nicht zwingt, zwischen Selbst und Anderen, Arbeit und Lebendigkeit, unserem eigenen Leben und dem Leben der Mitmenschen oder der Gesundheit des Planeten zu wählen. Eine Sprache, die das Potential hat, die Geschichte neu zu gestalten, unserem Denken neue Richtungen zu zeigen und unseren Fokus wieder auf die Gemeinschaft, auf die Erde und das Leben richtet.

 

Inez Aponte ist eine Aktivistin, Moderatorin und Erzählerin. Sie hat das Projekt „Growing Good Lives“ gegründet. Dort arbeitet Sie mit Menschen, Organisationen und Verwaltungen zusammen, um die Lebensqualität in Balance mit der Umwelt zu verbessern.

Bei Fragen und Interesse zu Gesprächen und Workshops über das „Human Scale Development“ und grundlegende menschliche Bedürfnisse: growinggoodlives@gmail.com

Zunächst erschienen auf degrowth. Übersetzt von Lena Nugent.

Beitragsbild: Craig Sunter, CC


Kommentare

1
  • marie

    marie marie

    Antworten Autor

    „die schönheit könnte das mögliche ende aller schrecken sein“ (brecht?)

    geschrieben am


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