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Relax statt Rolex! Das schrieb der Berliner Autor Patrick Spät in der ersten transform-Ausgabe im Jahr 2015. Heißt das, dass Luxus heute gar nicht mehr auf der Yacht stattfindet, sondern mit guten Freunden am See? Ist Zeit heute wertvoller als ein schwerer Chronograph – und macht das die Welt auch gerechter?

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Fest steht: Luxus ist etwas, was wir Menschen immer irgendwie suchen und materieller Luxus, also Uhren und Yachten, ist immer noch schwer erreichbar für uns kleine Schlucker. Aber mittlerweile hat sich da wirklich etwas verschoben. Selbst für Menschen mit mittlerem Einkommen ist die Altbauwohnung im Stadtgebiet schwer zu kriegen und zu halten. Wir fühlen uns getrieben – die Zeit scheint knapp und das Leben kurz. Und vielen geht es noch schlechter als uns. Wir ahnen, es geht eher bergab als bergauf. Dabei wollen wir alle doch gut leben! Das bringt uns zu der Frage: Wie können wir Luxus für alle, also wirklich alle, möglich machen? Auch wenn er dann, streng genommen, keiner mehr wäre…

Monatelange Recherche

Alle Beiträge, in denen wir diese und weitere Fragen klären, sind in ehrenamtlicher Arbeit von etwa 15 Autorinnen und Autoren über Monate hinweg erarbeitet worden. Es wurde zum Thema Luxus recherchiert, interviewt und hinterfragt. Weitere Beiträge erscheinen in unseren festen Rubriken, in denen wir uns den Fragen stellen, wie sich Ungerechtigkeiten in der Welt auf elegante Weise bekämpfen lassen und wie ein Leben aussehen könnte, dass in jedem Sinne nachhaltig ist.

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Unser Qualitätsanspruch an das Heft

Gedruckt wird transform wie immer auf recyceltem, 100 Gramm schwerem Edelpapier auf 128 Seiten. Auf dem Cover wird es erstmalig eine Goldprägung geben. Und beim Bund möchten wir diesmal auf eine etwas aufwendigere Schweizer Broschur setzen. Damit lässt sich das Heft wunderbar leicht aufschlagen und das bleibt dann auch so.

Ein kleines Kunstwerk

Zusätzlich konnten wir etwa 20 unglaublich talentierte Illustratorinnen und Illustratoren aus der ganzen Welt davon begeistern, eigens für dieses Heft kreativ zu werden.

Wir verstehen transform als ein kleines Kunstwerk, das man niemals wegwirft, sondern das auf ewig Platz findet in deinem Bücherregal.

Was die Medien sagen

„Was soll ich sagen? Groß! […] Deshalb mein Vorschlag: Wir sollten alle zusehen, dass wir so oft wie möglich mit „Transform“-Mitarbeitern schlafen. Ernsthaft. Ich wünsche ihnen, dass sie mehr und besseren Sex haben als alle anderen.“
– ÜBERMEDIEN – Kolumne „Bahnhofskiosk“

„Wo kritische Stimmen leicht zu Mantras des Dauernörgelns werden, kommt transform entwaffnend konstruktiv daher.“
– TREIBSTOFF – Rezension

„Und genau das ist das Engagement, das Brennen, das Steine-Auspressen, das eine Gesellschaft transformieren kann. Das wir brauchen, um künftig in einer besseren Welt leben zu können.“
– ZEIT Online – 10 Projekte gegen Zukunftsangst (z2x 2016)

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Dranbleiben!

Wir sagen bescheid, wenn das neue Heft kommt.

Garantiert keine nervigen Mails oder Datenweitergabe.