Die Welt retten! Wovor denn eigentlich?

In den Nachrichten laufen Warnungen vor Krankheitswellen, im Newsfeed poppt ein langer Artikel zum Klimawandel auf und in der Tageszeitung findet sich eine Reportage über Tierleid. Anscheinend gibt es einige Probleme auf unserem Planeten. Aber um welche sollten wir uns als Erstes kümmern?

Unser Gastautor plädiert für das Konzept des effektiven Altruismus als eine Möglichkeit, darüber nachzudenken. Das bedeutet dort anzusetzen, wo es aus Rational Choice– Sicht, das heißt aus nutzenmaximierender Intention heraus, am wichtigsten erscheint.

Vor schwierigen Entscheidungen stehen wir im eigenen Leben oft genug. Nie reicht die Zeit. Häufig geht jede Menge für Arbeit drauf. Dann wäre es auch schön, mal was mit Freund*innen zu machen, endlich wieder ein Buch zu lesen oder einfach mal in aller Ruhe die Wand anzustarren. Um das alles unter einen Hut zu bringen, müssen wir Prioritäten setzen. Vielleicht Sonntag keinen Sport machen und dafür mit der besten Freundin treffen? Nächsten Monat Social Media fasten, damit Zeit für Bücher frei wird? Solche Entscheidungen können schwierig sein, da wir überlegen müssen, was uns wichtig ist – und lassen sich auf globale Ebene übertragen. Wir wissen oft nicht so recht, auf welche Probleme wir uns als Menschheit konzentrieren sollen.

Was bedeutet das?
Effektiver Altruismus – Das steht für eine Bewegung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Probleme der Welt zu lösen, bei der Entscheidungsfindung jedoch dafür plädiert effizient – also nach festen Kriterien – vorzugehen. Die Idee dahinter ist, seine begrenzten Ressourcen so einzusetzen, dass sie ein Maximum an Gutem tun. Text: Redaktion

Lieber mehr Ressourcen in Klimaschutz stecken oder doch erstmal die Grundsicherung erhöhen? Mehr in Bildung oder mehr in Forschung investieren? Einen Denkansatz, um sich mit solchen Problemen zu beschäftigen, bietet der Effektive Altruismus. Die Prämisse: Wir haben nur endliche Ressourcen zur Verfügung. Daher können wir nicht alle Probleme sofort lösen. Wir müssen uns Gedanken machen, welche gerade am dringendsten angegangen werden sollten.

Dabei hilft es, über ein paar Fragen nachzudenken.

Wie viele Leben sind von dem Problem betroffen?

Ein Problem ist umso schwerwiegender, je mehr Menschen und Tiere es betrifft. Dabei ist es egal, wo sich diese befinden, denn natürlich ist das Leben deiner Nachbar*innen genauso wertvoll wie das Leben aller anderen Menschen. Neben der Betroffenenzahl ist außerdem zu bedenken, wie sehr das Problem die Betroffenen einschränkt und wie groß die langfristigen Vorteile sind, wenn dieses Problem gelöst ist. Dabei geht es nicht darum, dass wir am Ende eine feste Zahl haben, sondern dass wir die Größenordnung des Problems kennen. Damit lässt sich dann beispielsweise schlussfolgern, dass Massentierhaltung ein größeres Problem ist als Nitrat im Trinkwasser, da es viel mehr Lebewesen betrifft und deren Lebensqualität erheblich stärker einschränkt.

Wie intensiv wird bereits an der Lösung des Problems gearbeitet?

Je mehr Menschen bereits an einem Problem arbeiten und je mehr Ressourcen bereits in die Lösung hineinfließen, desto schwieriger wird es, als Neuankömmling einen wertvollen Beitrag zu leisten. So gibt es nur sehr wenig Forschung, die sich damit befasst, wie man die Menschheit ernähren könnte, wenn die Sonne durch eine globale Katastrophe (wie etwa einen großen Vulkanausbruch) für mehrere Jahre verdunkelt würde. Wenn nun Ressourcen für Forschung bereitgestellt werden hat dies einen großen Effekt, da sich die Forscher*innen auf die einfach zu lösenden Probleme in diesem Feld konzentrieren können. In Feldern, die bereits große Aufmerksamkeit erfahren, hat eine weitere Bereitstellung von Ressourcen hingegen eher kleine Auswirkungen, da alle einfach zu bearbeitenden Lösungsansätze schon bearbeitet werden und nur noch die Komplexeren übrigbleiben. Daher kann es sinnvoll sein, sich auf Gebiete zu konzentrieren die eher vernachlässigt sind. Hier besteht eher die Chance, dass der eigene Beitrag einen großen Effekt hat.

Wie lösbar ist das Problem?

Offensichtlich sind manche Probleme schwieriger zu lösen als andere. Haushalte auf Ökostrom umzustellen gestaltet sich einfacher als einen ganzen Kontinent CO2 neutral zu machen. Deshalb ist unter Umständen besser, sich erst um die Probleme zu kümmern, die einfacher zu lösen sind, damit längerfristig mehr Ressourcen frei werden, um die schwierigeren Probleme anzugehen.

Diese Fragen umfassend alleine zu beantworten ist sehr aufwendig. Glücklicherweise gibt es einige Forschungsinstitute und Projekte, die uns schon viel Arbeit abgenommen haben. Sie haben nach genau diesen Kriterien verschiedene Probleme verglichen und dafür Informationen zusammengetragen (z.B. 80000 Hours).

Welche Probleme sind dringend?

Mit den oben genannten Fragen können wir uns nun Gedanken darüber machen, um welche Probleme der Menschheit wir uns am ehesten kümmern sollten. Dabei ist nicht das Ziel, dass wir für jede Frage eine abschließende Antwort finden, sondern dass wir durch die Fragen die Größenordnung des Problems richtig einschätzen können. Das reicht für unsere Zwecke aus, da wir die Fragen nur als Werkzeug benutzen, um die Probleme untereinander zu vergleichen. In diesen Prozess fließt natürlich immer eine gewisse Subjektivität ein. Die meisten Menschen bewerten beispielsweise menschliches Leid als etwas Schlimmeres als tierisches Leid.

Denken wir eine Weile darüber nach, zeigt sich: Es gibt nur wenige Probleme, die viele Leben betreffen, einfach zu lösen und vernachlässigt sind. Das liegt daran, dass Probleme, die viele Menschen betreffen und relativ einfach zu lösen sind, meist schon gelöst wurden. Ein gutes Beispiel sind die Pocken. Pocken sind eine furchtbare Krankheit, die viele Leben verschlechtert und beendet haben. Allerdings lässt sie sich mit Impfungen gut bekämpfen. Da der Mensch der einzige Träger ist, konnte die Krankheit mit einem weltweiten Impfprogramm bis 1980 besiegt werden.

Wir heute lebenden Menschen haben einen Haufen drängender und wahrscheinlich schwer zu lösender Probleme vor uns. Davon sollten wir uns allerdings nicht entmutigen lassen. Es ist gut möglich, dass es noch weitere wichtige, aber einfach lösbare Probleme gibt, die wir bisher einfach noch nicht gefunden haben. Innerhalb der Bewegung wird Forschung dahingehend, wie Probleme besser bewertet und priorisiert werden können, deshalb ein hoher Stellenwert beigemessen.

Solange noch signifikante Unsicherheit darüber besteht, welches der lohnenswerteste Fokusbereich für effektiv-altruistische Interventionen ist, zahlt es sich aus, in “Meta-Strategien” wie die Förderung der EA-Bewegung und die Priorisierungsforschung zu investieren. Das Ziel dieser Meta-Strategien muss sein, langfristig die meisten Ressourcen in die Bewältigung der wichtigsten Probleme zu lenken.

Stiftung für Effektiven Altruismus

Ein sehr wichtiger Faktor dabei ist die Anzahl der betroffenen Menschenleben. Aber welche Menschen werden mit einbezogen? Nur die heute lebenden oder auch die Menschen, die noch in Zukunft geboren werden? Effektiv altruistisch motivierte Menschen tendieren oft zur zweiten Möglichkeit, da ein Menschenleben immer gleich viel wert ist, unabhängig davon wo oder wann es entsteht. Das führt dazu dass globale, existenzbedrohende Risiken mehr in den Fokus rücken. Damit sind Probleme gemeint, die das Potential haben, die Menschheit auszulöschen, da durch sie auch alle zukünftigen Generationen gar nicht erst existieren können. Ein Beispiel dafür wäre ein sich selbst exponentiell verstärkender Klimawandel (z.B. durch Methanhydrat aus dem Ozean), der die Erde als eher ungemütlichen Wüstenplanet zurückließe.

Info zur Begrifflichkeit in diesem Beitrag
Während des Lesens ist dir vielleicht schon aufgefallen, dass im Artikel nie die Rede von Effektiven Altruist*innen ist, sondern von effektiv altruistisch motivierten Menschen oder ähnliche Umschreibungen. Das ist eine bewusste Wahl. Damit will der Autor unterstreichen, dass Menschen, die sich mit Effektivem Altruismus beschäftigen, nicht davon ausgehen, die Wahrheit gepachtet zu haben und alles richtig zu machen. Vielmehr soll so ausgedrückt werden, dass diese Menschen erst einmal nur die Idee des Effektiven Altruismus gut finden und versuchen, entsprechend zu handeln.

Effektiver Altruismus beschäftigt sich aber nicht nur mit solch relativ abstrakten Problemen, sondern auch mit  greifbareren Dingen. Weit oben auf der Agenda steht für viele etwa auch Tierleid und damit insbesondere Massentierhaltung.

Geht Empathie verloren, wenn Hilfe nach festen Kriterien verteilt wird?

Effektiver Altruismus entsteht immer aus dem Bedürfnis, Gutes zu tun. Nur eben mit dem Unterschied, dass wir uns vorher gezielt Gedanken machen, nach welchen Kriterien wir helfen wollen. Das passiert auch heute schon bei Leuten, die ehrenamtlich helfen, meist jedoch unterbewusst. Oft ist das Kriterium dann einfach die Nähe zu einem Thema, sei sie emotional oder räumlich.Viele helfen gerne im Tierheim in der Nachbarstraße oder engagieren sich gegen Krebs, nachdem eine geliebte Person daran erkrankt ist. Das muss nicht heißen, dass die Entscheidungen, die so getroffen wurden, ungünstig sind. Wir sollten aber versuchen, uns bewusst zu machen, warum wir dort helfen, wo wir helfen.  

Kümmert sich Effektiver Altruismus auch um grundlegende Probleme?

Die Priorisierung von emotional anrührenden Problemen nach festen Kriterien kann mitunter absurd anmuten – dabei ist die eigene Verbindung zu einem Thema nichts, was im Effektiven Altruismus komplett unter den Tisch fallen muss.

Wenn an Lösungen für Probleme gearbeitet wird, ist Ursachenforschung essentiell. Solange die Ursache bestehen bleibt, ist es wenig zielführend, sich an den Symptomen abzuarbeiten. Armut ist beispielsweise eng verknüpft mit dem wirtschaftlichen System, in dem sie entsteht.  Beim Effektiven Altruismus, kann zunächst der Eindruck entstehen, dass der Fokus mehr auf den Symptomen liegt. In Wirklichkeit ist Effektiver Altruismus mit beiden – Ursachen und Symptomen – beschäftigt.

Symptombekämpfung ist aber auch wichtig, da wir damit direkt Menschen helfen können. So sind Entwurmungsmedikamente eine sehr preiswerte Möglichkeit, das Leben von vielen Menschen stark zu verbessern. Die Bekämpfung von Ursachen ist langwieriger und oft weniger sichtbar. Die Herausforderung besteht auch darin, abzuschätzen welche Auswirkungen diese Eingriffe haben könnten. Versuchen wir zum Beispiel in einer Demokratie mehr direkte Teilhabe zu ermöglichen, kann das System durch das eigentlich altruistisch motivierte Handeln gleichzeitig anfälliger für Autokratie werden. Neuerungen können auch immer neue Gefahren und Herausforderungen schaffen.

Daher sind viele Ansätze im Effektiven Altruismus, bei denen es um systemischen Wandel geht, noch in der Abschätzungsphase. Denn je komplexer ein Problem ist, desto mehr kann auch schiefgehen wenn interveniert wird.

Mit welchen Themen beschäftigt sich dann eigentlich Effektiver Altruismus?

Normalerweise haben Bewegungen wie etwa Feminismus oder Säkularismus ein festes Themenfeld, das sie bearbeiten. Natürlich sind die Ziele und Interessen der meisten Bewegungen innerhalb bestimmter Grenzen variabel und werden weiterentwickelt. Die übergeordnete Zielsetzung bleibt jedoch in der Regel im Kern erhalten. Für Effektiven Altruismus sieht die Sache ein bisschen anders aus. Hier geht es zunächst schlicht und ergreifend nur um die Frage:

Wie kann ich mit den Ressourcen, die mir zur Verfügung stehen möglichst viel Gutes tun ?

Dadurch, dass der Kern der Bewegung als Frage formuliert ist, sind die empfohlenen Handlungen und bearbeiteten Probleme immer nur Ergebnis der Einschätzung, die wir grade haben und nicht auf ewig in Stein gemeißelt. Wahrscheinlich wird sich Effektiver Altruismus in 15 Jahren mit anderen Problemen beschäftigen als heute, da manche Probleme gelöst sind und andere sich als wichtiger herausgestellt haben als zuerst gedacht. Das heißt nicht, dass die Handlungsfelder willkürlich wechseln, sondern nur, dass Effektiver Altruismus immer versucht, sich an neue Informationen und Erkenntnisse anzupassen.

Natürlich gibt es aber auch Probleme, bei denen sich effektiv altruistisch denkende Menschen bereits weitestgehend einig sind, dass sie von großer Bedeutung sind. Dabei haben sich einige Probleme herauskristallisiert, durch deren Lösungen wahrscheinlich besonders viel Leid vermieden würde. Diese lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:

  • Tierwohl: Hier liegt der Fokus auf Massentierhaltung, da dort jedes Jahr rund 60 Milliarden Tiere getötet werden. Vielversprechende Ansätze sind es, Vegetarismus/Veganismus populärer zu machen und Fleischersatzprodukte ansprechender zu machen, damit Fleischesser*innen der Wechsel leichter fällt.
  • Existentielle Risiken: Damit sind Risiken gemeint, die die Menschheit potentiell  entweder ganz auszulöschen oder deren Entwicklung so stark zurückzuwerfen können, dass es keine globale Zivilisation mehr gibt. In diesem Feld wird künstliche Intelligenz (KI) als am gefährlichsten eingestuft. Für dieses Risiko wird Sicherheitsforschung an KI als beste Möglichkeit der Intervention betrachtet.
  • Globale Armut: Armut ist die Ursache für eine Vielzahl weiterer Probleme. Wird sie vermindert, wird dadurch oft auch die Lösung angrenzender Probleme einfacher. Da es extrem schwierig ist, die institutionellen Ursachen für Armut zu bekämpfen, ist es häufig effektiver, den Handlungsspielraum der betroffenen Menschen zu vergrößern. Dies kann durch Direkttransfer von Geld oder die Bekämpfung von Krankheiten erreicht werden.

Neben diesen Hauptproblemen gibt es noch eine Reihe weiterer Probleme, die als wichtig angesehen werden. Beispiele dafür sind die Verbesserung institutioneller Entscheidungsprozesse, Forschung an der Verbesserung geistiger Gesundheit und Forschung daran, wie globale Migration gerechter gestaltet werden kann. Eine umfangreiche Besprechung all dieser und noch weiterer Themen finden sich hier und hier.

Was kannst du tun?

Hat man sich eine Weile damit beschäftigt, welche Probleme eigentlich wichtig sind, kommt häufig die Frage auf: Was kann ich tun, um die Welt wenigstens ein bisschen besser zu machen? Grundsätzlich bieten sich drei Möglichkeiten:

  • Ethisch konsumieren, damit der eigene Lebenswandel möglichst wenig Schäden für Andere verursacht. Zum Beispiel wäre es eine Möglichkeit auf vegane Ernährung umzusteigen oder das eigene Auto abzuschaffen.
  • Geld spenden kann ebenfalls eine gute Möglichkeit sein dabei mitzuhelfen, die Welt zu verbessern. Allerdings solltest du sichergehen, dass das Geld auch wirklich dort landet, wo es einen Unterschied machen kann. Dabei können Organisationen wie GiveWell und das Open Philanthropy Project helfen. Beide vergleichen wohltätige Organisationen, mit dem Ziel herauszufinden, welche mit dem Geld, dass sie erhalten, am meisten Gutes tun. Gut bewertete Organisationen beschäftigen sich beispielsweise mit Malariaprävention (Against Malaria Foundation), der politischen Arbeit am Klimawandel (Clean Air Task Force) und dem Abbau von nuklearen, biologischen und chemischen Waffenvorräten (Nuclear Threat Initiative).
  • Zeit in Probleme investieren, die als wichtig erkannt sind. Wenn du denkst, dass du Fähigkeiten hast, die Lösungen für eines der wichtigen Probleme unserer Zeit voranbringen können, ist es oft am sinnvollsten, sich direkt zu engagieren. Das kann entweder ehrenamtlich passieren oder indem wir den eigenen Beruf direkt nach altruistischen Kriterien auswählen.

Klingt Effektiver Altruismus nach etwas, das dich interessieren könnte? Weitere Infos zum Thema gibt es auf der Webseite des Projekts „Effektiver Altruismus“.


Weiterlesen

Effektiver Altruismus – „Effektive Altruisten wollen nicht bloß Gutes tun, sondern mit ihrem Engagement das beste Ergebnis erzielen. Dafür rechnen sie aus, wessen Leben am meisten wert ist. Darf man das? „
SPIEGEL ONLINE, 14.04.2017

Die Besserhelfer – „Im Waisenhaus Haferbrei kochen? Lohnt sich nicht, sagen effektive Altruisten. Lieber viel Geld verdienen und spenden. Sara studiert darum Mathe statt Literatur.
ZEIT Campus, 11.05.2016


Text: Gastautor Florian Ulrich Jehn ist Umweltwissenschaftler, immer auf der Suche nach spannenden Themen, Möglichkeiten die Welt ein kleines bisschen netter zu machen und besseren Strategien für Age of Empires 2. Danke an Paula Eckelmann, Martin Bach, Valerie Hertwig, die EA Gruppe Rhein Main und alle anderen Personen, die mitgeholfen haben, diesen Artikel in seine jetzige Form zu bringen.

Illustration: Sebastian Blinde ist Illustrator in Berlin. Seine Arbeiten findet ihr auf seiner Website: www.sebastian-blinde.com / Instagram: @sebastianblindeillustration

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