Welche Worte laden mehr zum Verweilen ein, als die einer guten Geschichte? Das Magazin für das Gute Leben präsentiert dir nun einige handverlesene Kurzgeschichten, die zum Nachdenken oder Lachen, im besten Fall jedoch zu beidem gleichzeitig einladen! Nimm dir doch einfach einen kurzen Moment, lass das Tab-Springen sein und genieß diese Kurzgeschichte. Wir sind gespannt was du von ihr hältst!

„Kleiderverschluss“, murmelt der vornüber gebeugte Beamte auf der anderen Seite des Tisches. So tief hängt der Kopf, dass man über die lichten Haare hinweg, einer Bergkette gleich, zwei Halswirbel erkennen kann. Dahinter lauert der Kragen einer ausgeblichenen, beigen Uniform. Das furchige Gesicht schwebt parallel zum Tisch, wenige Zentimeter über einem Schwedenrätsel. Greta überlegt kurz, bringt ihren Kopf in Schieflage, sagt vorsichtig: „Reißverschluss?“.

„Zehn Buchstaben“, sagt der Beamte fast vorwurfsvoll, als ob Greta es hätte wissen müssen. Wenig später rutscht sein Kopf resigniert eine Idee weiter in Richtung Tischplatte. Aus dem fleckigen grauen Bart entkommt ein Seufzer.

„Kleiderverschluss mit 10 Buchstaben“, wiederholt Greta nachdenklich und schaut sich hilfesuchend in dem kleinen Zimmer um. Außer einer Einsparung für die Tür sind die Wände komplett mit Regalen zugestellt. Schulter an Schulter stehen schwarze Aktenordner und versperren die Sicht auf die sich vermutlich dahinter befindende Tapete. Erst jetzt bemerkt sie, dass sich im ganzen Raum kein Fenster befindet. Eine einzige Neonröhre, penibel
genau in der Mitte der Decke installiert, spendet dem engen Würfel ihr weißes Licht. Die Beschriftungen der Ordner lassen keinerlei Aufschluss auf ihren Inhalt zu, die meisten sind nummeriert, einige wenige haben zusätzlich einen oder zwei Buchstaben auf ihrer weißen Brust aufzuweisen.

„Es tut mir leid, dass Sie so lange warten mussten, das tut es wirklich.“ Der Beamte hat sich aufgerichtet, und aus seinem alten Gesicht funkeln Greta erstaunlich wache Augen entgegen, „Der Fehler liegt jedoch nicht bei mir, sondern bei der Person, die Sie während meiner Mittagspause in mein Büro gelassen hat.“

„Kein Problem“, sagt Greta betont verständnisvoll.
„Na prima, also, was kann ich für Sie tun?“, sagt der Beamte voller Freude, trommelt mit seinen Zeigefingern kurz auf den Tisch, nur um sie dann beide auf Greta zu richten und ihr aufmunternd zuzuzwinkern.

„Ich weiß es ehrlich gesagt nicht genau“, sagt Greta, überrascht von der plötzlichen Energie des Mannes.

„Nun gut, ich helfe ihnen“, sprudelt es aus dem bärtigen Mund, „zuallererst, was Sie nicht wissen können, habe ich keine Sprechstunde oder dergleichen, sie haben also keinen Termin und wurden auch nicht hierher geschickt. Sie sind, und korrigieren Sie mich wenn ich mich irre, also aus irgendeinem Grund, den ich wiederum nicht kennen kann, in mein Büro gekommen und haben sich schweigend auf den Stuhl gesetzt, auf dem Sie ja auch immer noch sitzen. Fangen wir doch damit an, dass Sie mich aufklären, warum Sie das getan haben.“

Während der Ausführungen des Beamten hat sich ertappte Röte in Gretas Gesicht breit gemacht, beschämt schaut sie auf die gläserne Tischplatte und murmelt ein „Entschuldigung.“
„Es ist nicht notwendig, dass Sie sich bei mir entschuldigen“, fährt der Mann unbeeindruckt fort, „Ich sage Ihnen was, die Art und Weise wie sie hier eingetreten sind, lässt darauf schließen, dass Sie sich verstecken wollten.

Nun verhält es sich meist so, dass ein sich Versteckender, oder in ihrem Fall eine sich Versteckende, nicht gefunden werden möchte. Also gibt es etwas oder jemanden, der Sie finden möchte, und Sie denken es wäre in Ihrem Interesse, dieses Finden entsprechend abzuwenden, oder wenigstens zu verzögern, richtig?“

Greta nickt stumm und fragt sich ob ihre Schultern jemals vorher so tief gehangen haben.
„Sie fühlen sich jetzt ertappt, und fragen sich ob ich Sie ausliefern werde?“, fragt der Beamte.
„Eigentlich habe ich mich gerade gefragt, ob meine Schultern schon mal tiefer hingen“, antwortet Greta kleinlaut.

„Nun gut, das lässt sich leicht überprüfen“, sagt der Mann, stößt sich von dem Tisch ab und rollt mit seinem Stuhl an eines der Regale heran, derweil „Schultern, Schultern“ murmelnd.

Im Handumdrehen hat er einen Ordner aus der endlosen Menge gefischt, und beginnt in einem erschreckenden Tempo darin zu blättern. „Hier“, sagt er wenig später zufrieden, und tippt auf eine Stelle im Ordner, „vor ca. 2 Jahren hat ein Björn Saller Sie verlassen, und da hingen Ihre Schultern etwas tiefer.“

„Und das steht in dem Ordner da?“, fragt Greta verwundert.
„Selbstverständlich nicht“, lacht der Beamte, stellt den Ordner zurück und rollt wieder zum Tisch.

„Aber, woher wissen Sie die Sache mit Björn dann?“, fragt die sichtlich verstörte Greta.
„Fangen wir lieber weiter vorne an“, sagt der Beamte, „Wissen Sie wo Sie sind? Wo Sie wirklich sind?“ Er schaut Greta mit einem wissenden Grinsen an.

„In einem kleinen Raum voller Regale?“, sagt Greta zögernd.
„Falsch!“, lächelt der Beamte, „Der Raum ist eigentlich sehr groß und die Regale nur ein kleiner Teil davon, ich habe sie nur zusammen geschoben, um eine Art Raum im Raum zu kreieren. Kommen Sie mit, ich zeige es Ihnen.“ Damit steht der Beamte auf und schiebt mit erstaunlicher Leichtigkeit das hinter im befindliche Regal etwas zur Seite und entschwindet durch den so entstandenen Durchgang. Völlig verwundert bleibt Greta noch einen Moment sitzen, steht dann langsam auf. Der Kopf des Beamten erscheint hinter dem Regal, lächelt ihr aufmunternd zu und fragt: „Spielen Sie Minigolf?“, und verschwindet wieder.
Nach drei langsamen Schritten hat Greta das Regal erreicht und verlässt den stickigen Würfel.

Vor ihr breitet sich edles hölzernes Parkett und eine komplette Minigolfanlage aus. Warmes Sonnenlicht durchflutet durch eine breite Fensterfront einen riesigen Raum. Ungläubig blickt Greta zurück auf die Regale. Sie sind von hinten, wie die restlichen Wände des Raumes auch, mit einer blühenden Frühlingslandschaft im Stile Auguste Renoirs
bemalt.

„Gar nicht schlecht, oder?“ Der Beamte steht auf einen Minigolfschläger gestützt in der Mitte des Raumes und sieht sich stolz um. Dann holt er einen Golfball aus seiner rechten Jackentasche, wirft ihn in die Luft, holt mit dem Schläger aus, und schmettert ihn, einem Baseballspieler gleichend, in Richtung Fensterfront. Greta zuckt erschreckt zusammen, doch das erwartete Klirren bleibt aus. Nachdem der Beamte sich mit einem Hechtsprung vor dem wiederkehrenden Geschoss in Sicherheit gebracht hat, steht er zufrieden auf und sagt: „Panzerglas“.

„Ich verstehe das alles nicht“, sagt Greta.

„Das ist nicht weiter verwunderlich, aber keine Sorge, ich erkläre es Ihnen, wenn Sie die Güte haben, mit mir eine Partie Minigolf zu spielen. Ich spiele so gerne, aber wie Sie sich sicher vorstellen können, ist es alleine auf Dauer etwas langweilig.“ Mit diesen Worten hält er Greta einen Minigolfschläger hin.

„Nehmen Sie diesen hier“, sagt er und fügt dann leise, Augenkontakt meidend „der ist noch unbenutzt“ hinzu. Mehr instinktiv als absichtlich
nimmt Greta den Schläger entgegen.

„Na gut“, sagt sie, „aber ich muss Sie warnen, ich bin nicht sonderlich gut.“
„Das macht gar nichts“, sagt der Beamte freudig und begibt sich aufgeregt an die ersten Bahn, „Sie fangen an, ich schreibe.“ Daraufhin holt er einen weiteren Ball aus seiner Tasche und legt ihn auffordernd auf die entsprechende Position. Greta macht einen Schritt an die Bahn heran und plant ihren ersten Schlag.

Die Bahn besteht aus einem längeren geraden Abschnitt, der am Ende breiter wird und in einem Rechteck mündet, auf dem mit weiß auf orangefarbenem Grund die Markierungen eines winzigen Basketballfeldes gezeichnet sind. Von einem Loch ist nichts zu sehen, nur an den jeweiligen Enden des Feldes zwei kleine Basketballkörbe. Resigniert schaut Greta den Beamten an. „Da soll der Ball rein?“, fragt sie.

„Da soll er rein“, bestätigt der Beamte, der jetzt vor Aufregung und Freude nur so strahlt. Als er die Skepsis in Gretas Gesicht bemerkt, sagt er „Versuchen Sie es einfach mal.“

Greta atmet hörbar aus, zuckt mit den Schultern und tritt an den ruhenden Ball heran. Mit dem Ziel, den Ball vorerst in das kleine Basketballfeld zu spielen, und sich dann mit einem zweiten Schlag daran zu versuchen in einen der Körbe zu treffen, holt sie vorsichtig Schwung. Der Schläger findet Kontakt mit dem Ball, dieser setzt sich in Bewegung, und der Beamte gibt einen freudigen Jauchzer von sich. Als sich der Ball dem Feld nähert erfüllt
plötzlich das Quietschen von Turnschuhen auf Hallenboden den Raum.

Aus einem Loch in der Wand kommen zwei winzige Basketballmannschaften gerannt. Ein Team, das aus lauter winzigen Beamten, und eins, welches aus lauter winzigen Gretas besteht.

Eine etwas über 20 Zentimeter große Greta nimmt den Golfball auf und passt ihn zu einer freistehenden Mitspielergreta, die einen Wurf antäuscht, sich dann grazil an einem zum Block hochsteigenden Minibeamten vorbei dribbelt, um schließlich mit einem beeindruckenden Dunk die ersten Punkte für ihre Mannschaft auf das Scoreboard zu bringen. Wenn Greta sich zu diesem Zeitpunkt überhaupt etwas gefragt hätte, dann vermutlich, ob ihr Unterkiefer schon einmal tiefer gehangen hat. In dem Fall wäre die Antwort des Beamten „Nein, noch nie.“ gewesen.

Der Beamte springt vor Freude in die Luft. „Wissen Sie“, sagt er und strahlt übers ganze Gesicht, „wenn man alleine spielt, kommt auch nur eine Mannschaft aus der Kabine, und das gibt kein sonderlich spannendes Basketballspiel, das kann ich Ihnen versichern.“ Greta sagt nichts.

Währenddessen erzielt ein Minibeamter, nach präzisem Zuspiel, den 2:4 Anschlusstreffer, und klatscht anschließend zufrieden mit den anderen Minibeamten ab.
„Was zur Hölle ist das hier?“, fragt Greta und zeigt mit ihrem Minigolfschläger grob in die Richtung des Basketballspektakels. „Ein Spiel in einem Spiel“, sagt der Beamte, „alles hier ist ein Etwas in einem Etwas. Raum in einem Raum, Spiel in einem Spiel, und so weiter.“

„Das erklärt überhaupt nichts“, sagt Greta irritiert, „ich meine: ja, Spiel in einem Spiel, Raum in einem Raum, toll, na und? Warum? Was soll das?“

„Wir sind in deinem Unterbewusstsein“, sagt der Beamte beiläufig und guckt weg.
„In meinem was?“, fragt Greta, obwohl sie genau verstanden hat.
„Unterbewusstsein,“ sagt der Beamte, „das Bewusstsein im Bewusstsein, Raum im Raum, Spiel im Spiel, ich bin der Mensch im Menschen.“

„Du willst mein Unterbewusstsein sein, oder was? Ein alter Beamter mit einem Faible für Minigolf?“ Der Gedanke macht Greta wütend und sie fuchtelt dem Beamten wild mit ihrem Schläger vor dem Gesicht herum, so dass dieser Schutz suchend einen Schritt nach hinten macht.
„Nein, nein, nicht ich persönlich“, sagt er entschuldigend, „das ganze hier, der Raum und alles, ich bin nur der Beamte für diesen Raum“, dann richtet er sich auf, macht eine ausladende Geste und sagt bedeutungsschwanger „Der Notwendige“.
„Notwendig für was?“ fragt Greta genervt.

„Na, notwendig halt, notwendig um den Laden hier am Laufen zu halten“, erwidert der Beamte, „ich sortiere die Akten in die entsprechenden Ordner ein, löse Schwedenrätsel und spiele ab und an eine Runde Minigolf.“

„Also mal ganz ehrlich“, sagt Greta, „so richtig notwendig klingt mir das alles nicht.“
„Das das einem Laien so erscheinen mag, glaube ich gerne“, sagt der Beamte pampig und dreht sich weg.

„Schon gut, sorry“, versucht Greta ihn wieder zu beschwichtigen, „es ist nur alles ein bisschen viel auf einmal“. Der Beamte wirft Greta ein gezwungenes Lächeln zu, als wolle er „Ist schon okay!“ sagen, scheint aber in keinster Weise weniger beleidigt zu sein als vorher.

Nachdenklich setzt sich Greta auf den Boden und versucht ihren Golfschläger auf ihrer flachen Hand auszubalancieren. „Also, wenn das hier mein Unterbewusstsein ist“, sagt sie schließlich, „und Sie sagen, Sie sind hier in irgendeiner Weise notwendig, wie kommt es dann, dass ich Sie nicht kenne? Es kann doch nicht sein, dass in meinem Unterbewusstsein irgendein dahergelaufener Beamter einfach irgendwelche Akten sortiert.“
„Nun, das habe ich mich auch schon gefragt, es erscheint zunächst sicherlich etwas komisch, jedoch hatte ich hier sehr viel Zeit darüber nachzudenken, und bin, wenn auch über einige Umwege, zu der Erkenntnis gekommen, dass ich keine tatsächliche Person bin, sondern ein Konzept“, sagt der Beamte stolz.

„Ein Konzept?“, Greta schaut den Beamten fragend an.
„Genau“, sagt dieser, „Ein Konzept. Eine Idee. Eine Vorstellung. Lassen Sie mich überlegen. Greta ist jetzt 19 Jahre alt, ich bin seit 13 Jahren hier. Das macht mich zu einem Konzept der 6-jährigen Greta“.

„Ahja“, sagt Greta unbeeindruckt, „und ein Konzept von was bitte?“
„Das Konzept vom Erwachsensein“, antwortet der Beamte.

Greta lacht auf. „Meine Vorstellung vom Erwachsen sein ist doch nicht Akten sortieren, Minigolf spielen und Schwedenrätsel lösen“, sagt sie und schüttelt den Kopf.

„Natürlich nicht“, erwidert der Beamte, „aber als Greta sechs Jahre alt war, da war das so. Und dann wurde sie älter, und hat ein neues, besseres Konzept dafür entwickelt, und mich gibt es seitdem nur noch in ihrem Unterbewusstsein.“

„Und selbst wenn, was hat das mit mir zu tun?“, fragt Greta.
„Nun, ich befürchte Sie sind meine Ablösung. Soweit zumindest meine Vermutung“, sagt der Beamte vorsichtig. „Ich soll hier Akten sortieren oder was? Vergiss es“, sagt Greta, der langsam der Geduldsfaden reißt.

„Ich vermute stark, dass es in Ihrem Fall nicht darum geht Akten zu sortieren, sondern irgendeiner anderen Tätigkeit nachzugehen“, sagt der Beamte, „je nachdem, was Greta machen wollte.“

„Wie was Greta machen wollte?“, platzt es aus Greta heraus, „ich bin Greta!“
„Nun ja“, sagt der Beamte, „um es mal vorsichtig zu sagen, Sie waren Greta, oder wenigstens ein Teil von ihr. Das ist jetzt sicher nicht leicht für Sie, und klingt sicher verwirrend, aber Sie sind das neue alte Konzept von Gretas Erwachsensein. Sie hat ein neues Konzept und Sie sind obsolet, verbannt in das Unterbewusstsein.“

„Willst du mich verarschen, du dummer Opa? Ich bin Greta und sonst niemand“, schnauft Greta und guckt den Beamten so wütend an wie sie nur kann.
„Es tut mir leid“, sagt der Beamte und legt ihr eine Hand auf die Schulter, „aber so ist es nun mal. Sie hat sich was neues überlegt und braucht dich nicht mehr.“
„Was für ein Schwachsinn“, sagt Greta und wischt trotzig die Hand des Beamten weg, „und selbst wenn, wer sagt, dass ich den Scheiß hier überhaupt machen würde. Sie können mich nicht dazu zwingen.“

„Zwingen kann ich Sie wahrlich nicht, aber das wird auch nicht nötig sein. Zwänge kommen immer von innen“, sagt der Beamte und sieht zufrieden aus, so einen klugen Satz gesagt zu haben.

„Alles klar“, sagt Greta und steht auf, „ich hab glaub ich genug gehört. Es war wirklich sehr nett hier, aber ich glaub ich geh dann mal wieder.“ Daraufhin holt sie einmal tief Luft, schüttelt kurz mit dem Kopf und dreht sich zurück zu den Regalen, nur um festzustellen, dass diese nicht mehr existieren. An ihrer statt hat sich in der Ecke des Raumes ein gigantischer Salzwassertank eingefunden, in dem sich allerlei aquatische Lebensformen tummeln.
Greta bleibt wie angewurzelt stehen.

„Wow“, sagt sie schließlich und tritt voller Bewunderung an die mehrere Zentimeter dicke Glasscheibe, „wissen Sie, ich liebe Fische, ich will mal Meeresbiologin werden.“
„Wollte mal“, korrigiert der Beamte so leise wie möglich.

„Wie bitte?“, sagt Greta, immer noch im Bann der Meeresbewohner.
„Ach, nichts“, sagt der Beamte und wischt sich eine Träne aus dem Auge, während er sich, mitsamt einer Minigolfanlage und einem winzig kleinen, aber dadurch nicht weniger hart umkämpften Basketballspiel in einen der modischsten Taucheranzüge verwandelt, die man sich nur vorstellen kann.

 


Der Autor Lukas Diestel hat in Freiburg Englisch und Kognitionswissenschaft studiert, ist Schriftsteller und eine Hälfte des Blogs Worst of Chefkoch. Er schreibt unter anderem für das Intro Magazin und piqd.de. Twitter: @eckdoktor. (Autorenbild: Marius Green)

 

Illustration von Stefan Mosebach für transform. Er ist Illustrator und lebt in Hamburg. Von dort aus arbeitet er für Kunden aus Werbung und Editorial. Vertreten wird er von Wildfox Running in Frankfurt.

 

Bilder
Ordner: Samuel Zeller on Unsplash
Golfball: Steve Johnson on Unsplash

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