Arbeiter im Büro, Kiev, Ukraine, Alex Kotliarskyi, CC0 unsplash
Arbeiter im Büro, Kiev, Ukraine, Alex Kotliarskyi, CC0 unsplash

Aus einer Welt ohne Zwang, für sein Leben arbeiten zu müssen

In einer sechsteiligen Mini-Doku-Reihe wird beobachtet, wie Menschen in Japan unter dem Zwang zur Arbeit krank werden. In den darauffolenden Teilen werden Gesellschaften gezeigt, die einen anderen Weg eingeschlagen haben.

Die von ARTE, dem Bayrischen Rundfunk und den niederländischem Sender VPRO produzierte Reihe „Einfach gut Leben“ geht auf Initiativen zur Schaffung einer zwanglosen Gesellschaft mit Ideen den Grundeinkommens ein. Zum Beispiel den Cherokee-Indianern in den USA oder den Dorfbewohnern in West-Kenia, die über 10 Jahre lang eine Art Grundeinkommen ohne Bedingungen erhalten haben.

Japan: Wozu ist Arbeit gut, wenn sie uns krank macht?

USA: Das Geld für alle kommt aus dem Stammes-Casino

West-Kenia: Das große Experiment

Amsterdam, Raphael Nogueira, CC0 unsplash
Amsterdam, Raphael Nogueira, CC0 unsplash

Amsterdam: Mit Bitcoins direkt nach Utopia

Die Reise geht weiter zu einem futuristischen Projekt in Amsterdam, das über Bitcoins eine neue Gesellschaft schaffen will und dann weiter in eine israelische Kommune, die an die Grenzen ihrer eigenen Ideale stößt.

Israel: Eine Frage von Eigenverantwortung

Frankreich: Wem steht wieviel zu?

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